Fragen

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Was das Business-Röntgen kostet, wie lange es dauert, was passiert, wenn es nicht wirkt, und für wen es nichts ist.

Eine Stelle ist die eine Stufe auf dem Weg von der ersten Anfrage bis zum Kauf, an der ein Betrieb Geld verliert, weil dort etwas fehlt, etwas falsch gebaut ist, etwas abgeschaltet wurde oder etwas nie getan wird.
Das Business-Röntgen läuft über sechzig Tage in drei Phasen. In den ersten zehn Tagen wird die Stelle gefunden, bis Woche sechs behoben, bis Tag sechzig gesichert.
Eine Marketingberatung empfiehlt in der Regel, etwas Neues zu bauen. Das Business-Röntgen sucht zuerst, wo der bestehende Weg Geld verliert, und setzt die Behebung selbst um.
Für Inhaberinnen und Inhaber von Betrieben, die seit mehreren Jahren am Markt sind, Kunden und Zahlen haben und mehr aus dem herausholen wollen, was bereits läuft.
Das Zahlen-Cockpit ist die Übersicht aller Stufen des eigenen Verkaufsprozesses mit ihren Kennzahlen. Sie entsteht im Business-Röntgen und bleibt danach beim Kunden.
Ludusnovus ist die Firma von Marian van der Elst, Marketing- und Vertriebsstratege.
Das Business-Röntgen ist eine Zusammenarbeit über sechzig Tage. Ich messe jede Stufe deines Weges von der ersten Anfrage bis zum Wiederkauf, finde in den ersten zehn Tagen die Stufe, an der du Geld verlierst, behebe sie in den Wochen zwei bis sechs und sichere sie bis Tag sechzig. Es kostet 14'900 Franken, und ich nehme zwei Kunden im Monat.
14'900 Schweizer Franken, in den USA 16'900 Dollar. Darin sind das Zahlen-Gespräch, die Diagnose, die Umsetzung der einen Massnahme, das Zahlen-Cockpit und die Auswertungen an Tag dreissig und sechzig enthalten. Es gibt eine zweite Form: 7'900 Franken fix und ein Viertel des Zusatzumsatzes in den ersten hundertzwanzig Tagen. Wer an das Ergebnis glaubt, nimmt den Festpreis, weil er günstiger ist. Wer nicht daran glaubt, nimmt die Wette.
Sechzig Tage. Die Diagnose liegt nach zehn Tagen vor. Die Massnahme läuft in den Wochen zwei bis sechs. Bis Tag sechzig wird gesichert und ausgewertet.
Etwa vier Stunden über die sechzig Tage. Der grösste Block ist das Zahlen-Gespräch am Anfang. Danach geht es um Freigaben und um kurze Rückfragen. Ich schreibe, was zu schreiben ist, und steuere die Umsetzung.
Das weisst du nach dreissig Minuten, und zwar bevor du etwas bezahlst. Im Erstgespräch gehen wir deine Stufen durch. Wenn ich dir dort nicht sagen kann, wo ich zuerst nachschauen würde und warum, hast du deine Antwort.
Ja, und das ist der Normalfall. Fast niemand hat sie so, wie ich sie brauche. Wir holen sie aus Buchhaltung, Kalender, Shop und Werbekonto, und wo eine Zahl nicht existiert, halten wir das fest, statt sie zu schätzen. Eine fehlende Zahl ist selbst ein Befund.
Nein. Die Stelle kann an jeder der sieben Stufen sitzen, von der Anzeige bis zur Empfehlung. Bestandskunden sind eine häufige Stelle, weil sie am seltensten angeschaut werden. Genauso oft ist es eine abgeschaltete Anzeige, eine Seite, auf der Interessenten aussteigen, oder ein Angebot, das nie ein zweites Mal gemacht wurde. Woher das Geld kommt, entscheidet die Stelle, nicht ich.
Ja. Ich schaue, ob deine Anzeigen Kunden bringen oder nur Anfragen. Was wirkt, bleibt. Was zu Unrecht ausgeschaltet wurde, schalte ich wieder ein. Was Geld frisst, stelle ich ab. Wir arbeiten mit dem Budget, das du schon ausgibst.
Das musst du auch nicht, und ich würde dir davon abraten. Was ich baue, ist nicht mehr Druck, sondern der Schritt, der bisher fehlt. Ein Nachfassen, das stattfindet, ist kein Druck. Ein Angebot, das ein zweites Mal gemacht wird, ist keiner. Der grösste Teil des verlorenen Geldes liegt in Dingen, die schlicht nie passieren. Wenn du sehen willst, wie sich das anfühlt, schau dir die zwölf Stellen an. Keine davon ist laut.
Wenn in den sechzig Tagen nicht mindestens 14'900 Franken zusätzlicher Umsatz entstehen, gemessen am Durchschnitt der beiden Monate davor, arbeite ich bis zu sechzig weitere Tage ohne Honorar weiter. Die Bedingungen halten wir vorher schriftlich fest. Ich brauche Zugänge, ich brauche Freigaben, und die vereinbarte Massnahme muss laufen. Bei langen Kaufzyklen zählen verbindliche Zusagen und Anzahlungen mit.
Nicht im Business-Röntgen. Wenn nach der Diagnose etwas gebaut werden muss, macht das Frequenz-Prinzip, eine Marke von Ludusnovus. Das ist ein eigener Auftrag und eine eigene Rechnung. Ich schaue zuerst, ob überhaupt etwas gebaut werden muss, und meistens muss es das nicht.
Dann ist das kein Hindernis. Ich ersetze deine Agentur nicht und werbe sie dir nicht ab. Ich messe, an welcher Stufe Geld verloren geht, und oft ist das eine Stufe, für die deine Agentur gar nicht zuständig ist. Wenn die Stelle im Werbekonto liegt, sage ich das genauso deutlich.
Ja. Ich arbeite auf Deutsch und auf Englisch, mit Kunden im deutschsprachigen Raum und in den Vereinigten Staaten. Die Zusammenarbeit läuft über Video und Telefon. Für den Ablauf spielt dein Standort keine Rolle.
Für Gründer ohne Umsatz, weil es ohne Kunden nichts zu finden gibt. Für alle, die nur mehr Reichweite kaufen wollen, denn dafür gibt es Agenturen. Und für jeden, der etwas verkauft, das niemandem nützt, so gut die Zahlen auch wären.
Die Seilschaft ist ein Fünf-Tage-Format von Ludusnovus in den Alpen: acht Unternehmer, ein Haus, ein Bergführer, am letzten Abend steht das neue Angebot online, mit Preis. Sie kostet 7'900 Franken inklusive Unterkunft, Verpflegung und Bergführer, und vor jeder Zusage steht ein Vorgespräch mit mir. Sie ist für den Fall gedacht, dass nicht eine Stelle das Problem ist, sondern das Angebot selbst nicht mehr das ist, wofür du stehst. Sie ist keine Fortsetzung des Business-Röntgens, sondern eine eigene Entscheidung, und die meisten brauchen sie lange nicht.
Mit dreissig Minuten über Video, kostenlos. Du bringst mit, was du hast. Danach weisst du, ob und wo du Geld verlierst, ob wir zusammenarbeiten oder nicht.

Dreissig Minuten, kostenlos. Bring mit, was du hast.